08.11.17 Wintersaison

Während der picswiss-Wintersaison von anfangs November bis etwa Ende März werden nur wenige neue Bildserien von Ortschaften entstehen. Dennoch hoffe ich auf einen sonnigen und schneereichen Winter, dass ich wieder einmal Orte in ihrem Winterkleid zeigen kann.

07.11.17 Den Berner Jura fotografisch besucht

Tramelan, Tavannes, Reconvilier, Malleray und Bévilard sind heutzutage mit der neuen Autobahn/Autostrasse in etwas mehr als einer Stunde von Arlesheim aus gut erreichbar. So habe ich den Monat Oktober genutzt, um diese Orte aufzusuchen, um sie fotografisch auszulotsen.
Mir begegneten Dörfer mit einer historisch interessanten Geschichte bezüglich der Industrialisierung dieser zwei Täler.
Viele ehemalige Industriebauten findet man vor. Einige stehen leer oder werden anderweitig genutzt. Die Gegend ist auch geprägt von den Täufern, die einst vor der Berner Obrigkeit haben flüchten müssen. So trifft man auf einige bernische Familiennamen wie Tschanz, Gerber oder Feuz.

07.10.17 Büsserach (SO)

Die Burg Neu-Thierstein gehört zur Gemeinde Büsserach (Kanton Solothurn). Da vor Jahren ein Teil der Burg eingestürzt war, wurde sie saniert. Nicht allen gefällt der betonierte Neubau. Anderseits kostet es enorm viel, eine Burg so zu sanieren, wie sie ursprünglich gebaut gewesen war.
Büsserach besuchte ich spontan, weil es in der Nähe meines Wohnortes liegt, als die Wolkenfelder nach heftigen Regenfällen kurzzeitig aufrissen und mir ein wunderbares Licht boten.
Zur Zeit arbeite ich an der Bildserie.

23.09.17 Lugano und Cassis

Am Mittwoch, dem 20. September fuhr ich um drei Uhr in der Früh los, um endlich einmal Lugano vor meine Kamera zu stellen. Das Wetter war fantastisch. Während der Zeit, als ich viele Motive in Lugano fotografierte, fand in Bern die Wahl Ignazios Cassis zum Bundesrat statt.
So kehrten er und ich zufrieden und voller Freude nach Hause zurück.
Hier klickt es sich zur Bild-Serie aus Lugano.

15.09.17 Fehren und Himmelried im Schwarzbubenland

Dörfer zu besuchen, die kaum jemand kennt, und darin zu erkunden, was sehenswert ist, macht Spass. So machte ich mich ein weiteres Mal auf, das Schwarzbubenland noch besser kennenzulernen. Fehren und Himmelried waren meine Ziele.
Hier Bilder aus Himmelried und hier aus Fehren (Kanton Solothurn).

11.09.17 Schattdorf ohne Schatten

Nein, der Name Schattdorf hat nichts mit dem Begriff Schatten zu tun. Der Name bezieht sich auf ein uraltes Wort, das im übertragenen Sinne "am Waldrand" bedeutet. Somit habe ich das Dorf am Waldrand besucht, das mich angenehm überrascht hat, weil es lebt. Da gibts noch Bäckereien, Metzgereien und einige Restaurants. Die Schule wächst, und aufgrund eines ungezwungenen Gesprächs mit 15-jährigen habe ich merken dürfen, dass diese ihr Dorf mögen.
Hier die Bilder aus Schattdorf.

23.08.17 Unteriberg (SZ)

Unteriberg besteht aus verschiedenen Dorffraktionen, wie z.B. Studen oder Stöcken.
Hier sieht man die Pfarrkirche, die Friedhofskapelle und das Schulhaus von Studen, das bekannt ist wegen der Langlaufloipe.
Als ich in Stöcken fotografierte, begegnete ich einer Frau, die mich unbedingt darauf hinweisen wollte, wo Wendy Holdener wohnt, die 2017 Weltmeisterin in der Ski Alpinen Kombination wurde. Aber dieses Thema war für mich fotografisch nicht von Interesse. Ich bin ja kein Sportfotograf ;-)

22.08.17 Immer wieder gerne im bhäbige Emmental

In Rüderswil, einem kleinen Emmentaler-Dorf, das einen sehenswerten Dorfkern hat, ist der Bauernführer Niklaus Leuenberger geboren worden, dem hier ein Denkmal errichtet worden ist. Auch Hans Grunder, der bekannte BDP-Politiker, ist hier geboren worden. Die Gemeindegrenze verläuft eigenartig und schneidet zwei Dörfer entzwei: Zollbrück und Ranflüh. Da fragt man sich als Fremder, wie es dazu gekommen ist.
Manchmal möchte ich mehr wissen über Orte, die ich besuche, und deren Menschen.
Am selben Tag fotografierte ich noch Signau und Lauperswil.

20.08.17 Schwarzbubenland

Nahe beieinander liegen fünf kleine Dörfer, die zum Schwarzbubenland im Kanton Solothurn gehören: Himmelried, Fehren, Meltingen, Zullwil und Nunningen. Dass alle diese Dörfer selbständige Gemeinden sind, überrascht in der heutigen Zeit.
Hier zeige ich ein Bild, das eine Besonderheit darstellt:
Sowohl die Kirche wie das Pfarrhaus von Oberkirch stehen zwischen den beiden Dörfern Zullwil und Nunningen. Dabei steht die Kirche auf dem Gemeindegebiet von Zullwil und das Pfarrhaus auf demjenigen von Nunningen.
Die Kreisschulanlage von Meltingen und Zullwil steht auf der Gemeindegrenze, die zwischen diesen beiden Dörfern liegt.

08.08.17 Das Dorf der Milliardäre

Von der aktuellen "Bilanz" (08/2017) wird Schindellegi, das zur Gemeinde Feusisberg gehört, das Dorf der Milliardäre genannt.
Da ich noch nie einem Milliardär begegnet war, fuhr ich gestern Montag nach Schindellegi und marschierte während gut sechs Stunden erst durch das Dorf und anschliessend nach Feusisberg und wieder zurück. Dabei legte ich rund 24 km zurück, so dass ich heute Morgen mit einem Muskelkater leben muss :-)
150 Fotos habe ich meine Kamera anfertigen lassen. Diese Bilder bearbeite ich zur Zeit für die nächste picswiss-Bildserie.
Nein, auch gestern begegnete ich weder einem Milliardär noch einem Millionär. Dafür konnte ich zwei interessante Gespräche mit zwei Einheimischen führen, die mir schilderten, wie Schindellegi früher einmal war.

19.07.17 Mättmistetter und ihr Dorf Mettmenstetten (ZH)

Soeben vom Ausflug nach Mettmenstetten im Knonaueramt (ZH) zurückgekommen, habe ich eine freundliche E-Mail des Schulleiters erhalten. Ihm bin ich am Morgen auf dem Schulareal begegnet, und ich habe ihm dort kurz aufgezeigt, weshalb ich fotografisch in Mettmenstetten tätig bin. Solche Begegnungen schätze ich. Spontan Menschen kennenlernen zu dürfen und unkompliziert und gelassen miteinander reden zu können, begeistert mich immer wieder. Danke Herr Bregenzer.

18.07.17 Steinhausen (ZG)

Vom kleinen Nest zum grossen Dorf, so erklärt sich das moderne Steinhausen im Kanton Zug. In der Käserei informierte man mich, dass früher 30 Landwirte Milch brachten. Heute seien es nur noch fünf. Die Milchmenge sei aber in etwa gleich gross geblieben. Ich genoss ein frisches Mocca-Jogurt und schlenderte durch das Dorf, das sich bezüglich der Einwohnerzahl der Stadt-Bezeichnung nähert.
Das Dorf wirkt aufgeräumt, und ich hielt mich gerne dort auf.
(Die Bildserie über Steinhausen ist noch nicht online.)

16.07.17 Neuheim (ZG) und Kriens (ZG)

Hätte man mich vor zwei Wochen gefragt, wo Neuheim liegt, hätte ich keine richtige Antwort geben können. Mittlerweile kenne ich dieses sich gut präsentierende Dorf, das in einer Moränenlandschaft steht. Der alte Dorfkern ist sehenswert, und die neuen Quartiere gliedern sich vorbildlich um diesen Kern herum. Meine Bilder aus dieser kleinen Gemeinde sind unter folgendem Link einsehbar.

Kriens ist gross. Mehr als 27'000 Einwohner zählt die Stadt. Deshalb fiel es mir nicht leicht, diesen Ort fotografisch zu erkunden. Da stehen viele Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks, und eher selten lassen sich so genannte historische Bauten finden. Es sind mehr die einzelnen Quartiere, die Geschichte geschrieben haben. Da steht noch ein Hochkamin von der ehemaligen Firma Lachapelle, und man kann eine ehemalige Arbeitersiedlung finden. Auch Villen hat es noch einige.
Meine Bilder aus Kriens sind nun online.

05.07.17 Wikimedia/Wikipedia

Wenn mir die Sommertage gar zu heiss sind, habe ich keine Lust, lange Fotostreifzüge durch Ortschaften zu tätigen. Dann sitze ich daheim und bearbeite all die vielen alten Bilder, die ich vor Jahren Wikimedia/Wikipedia zur Verfügung gestellt habe. Sie werden auch in einem grösseren Bildformat hochgeladen. Natürlich arbeite ich daran, wenn es auch regnet. Es gibt sehr viel zu tun.

12.06.17 Talibasch, Välädi und Steinerchilbi

Steinen (SZ), gelegen zwischen Seewen/Schwyz und Arth-Goldau hat noch einige historische Gebäude, die viel über das Dorf erzählen können.
Die Steiner Chilbi ist weltweit bekannt wegen der volkstümlichen Komposition gleichen Namens von Jost Ribary. Weniger bekannt sind die beiden Fasnachtsfiguren Talibasch und Välädi (wahrscheinlich: Sebastian und Valentin), denen zu Ehren, bei der Post eine Skulptur errichtet worden ist. Talibasch ist die Figur mit der hängenden Zunge und Välädi trägt einen blechernen Söldnerhelm.

31.05.17 Horw

Ich habe es nicht gezählt, wie oft ich schon auf der Autobahn von Luzern Richtung Nid-, Obwalden, Schwyz, Uri und den Tessin bei Horw (LU) vorbeigefahren bin, ohne diesen Ort zu besuchen. Deshalb habe ich schon lange vorgehabt, Horw Schritt für Schritt zu erkunden. Vom ehemaligen Dorf sind nur wenige Gebäude vorhanden, dafür sind in den letzten Jahrzehnten Mietblöcke, Hochhäuser und ein modernes Stadtzentrum entstanden. Und von fast jeder Ecke aus sieht man den Pilatus in naher Ferne, wie hier auf dem Foto, das ich vom terrassierten Friedhof aus aufgenommen habe. Hier ist die Bildserie aus Horw zu entdecken.

21.05.17 Im grünen Paradies: Rütli des Kantons Thurgau

Es ist wirklich wie in einem grünen Paradies gelegen, das wirtschaftlich historische Dorf Hauptwil im Kanton Thurgau. Von der ersten Minute an vereinnahmte mich das Dorf aufgrund seiner Geschichte und Ruhe. Die meisten älteren Häuser stammen aus der Zeit, als hier die Textilindustrie blühte. Von Hauptwil aus wurde man politisch tätig, als der Kanton Thurgau gegründet wurde. Auch kirchengeschichtlich gibt es Erstaunliches zu hören, wurden doch hier vom St. Pelagius-Stift (St. Pelagiberg) fünf Karpfenweiher angelegt, die später der Industrie die Wasserzufuhr ermöglichte.
Auf dem Foto sehen wir die Badi des Hauptwiler-Weihers im Morgenlicht.

21.05.17 Cés Keisers Bünzen bei Boswil

Sie gehören zu zwei verschiedenen Gemeinden: Bünzen und Boswil.
Aber sie liegen nebeneinander und haben einen gemeinsamen Bahnhof.
Die Namen der zwei Dörfer sind bekannt wegen des Sketchs "Das Telefon" des bekannten Schweizer Kabarettisten Cés Keisers (1925 - 2007).
Auch Boswil hat ein schönes Kirchenensemble. Das alte Pfarrhaus ist ein Künstlerhaus, und in der Kirche finden viele kulturelle Anlässe statt. Einzigartig ist der neue Anbau (Foyer) bei der Kirche. Da war der Denkmalpfleger des Kantons grosszügig. Aus meiner Sicht ist der Anbau diskret, architektonisch schlicht, aber zweckmässig.

21.05.17 Ländlicher Kanton Solothurn

Weitere 3-mal habe ich in eine ländliche Gegend des Kantons Solothurn besucht. Zuvor habe ich die Bezirke Bucheggberg und Wasseramt südlich und südwestlich der Stadt Solothurn nicht gekannt. Aufgefallen sind mir viele riesige Bauernhäuser, die zum Teil hervorragend restauriert worden sind. So wohnen jetzt mehrere Parteien unter demselben Dach, weil Wohnhaus, Tenne und Stall zu mehreren Wohnungen umgebaut worden sind.
In Lohn-Ammannsegg sind mir die zwei Kirchen aufgefallen. Vor allem die massiv verbetonisierte katholische Kirche überrascht.

Klein, aber fein herausgeputzt zeigt sich die Gemeinde Lüterkofen-Ichertswil.
Ich führte kurze Gespräche mit einer Gemeinderätin, einem Landwirt und einem Rentner. Vor allem der Bauer konnte mir einiges über die Bewirtschaftung eines Bauernbetriebs erzählen, worüber wir Städter kaum eine Ahnung haben.

Lüsslingen-Nennigkofen kann einige historisch sehenswerte Gebäude präsentieren. Vor allem das Kirchenensemble in Lüsslingen mit Kirche, Pfarrhaus, Pfarrspeicher, Pfarrscheune und Waschhaus beeindrucken.
In Nennigkofen hat es viele ehemalige grosse Bauernhäuser.
Auf dem Friedhof fallen die Grabstätten auf, weil alle Grabsteine gleich sind. Einzig die Schilder mit den Namen und Lebensdaten der Verstorbenen sind natürlich individuell.

04.05.17 Nochmals im Wiggertal unterwegs

Reiden und die eingemeindeten Dörfer Langnau bei Reiden und Richenthal haben mir einige mich überraschende Motive präsentiert. Bei meinen Recherchen entdecke ich historische Erklärungen für einige Bauwerke und Geschichten, weshalb es z.B. noch einen Dorfladen gibt und wo die Schulkinder hingefahren werden müssen, damit sie die Oberstufe besuchen können. Bei spontanen Gesprächen kann ich nachfragen, wenn mich etwas brennend interessiert. Diese Begegnungen mit fremden Menschen gefallen mir. Es ist auch erfreulich, wie freundlich und hilfsbereit diese Leute sind. "Ja, ja, Sie dürfen in unseren Garten und unser Haus fotografieren."

03.05.17 Für mich eine neue Gegend: das Limpachtal

Dank dem Kunstführer durch die Schweiz und Wikipedia finde ich Orte, die besondere Baudenkmäler beherbergen. So wurde ich auf Messen (SO) aufmerksam und das Limpachtal. Dass ich beim Durchstreifen der mir unbekannten Orte oftmals staune und grosse Freude am Entdeckten habe, könnte ich nach jedem Ausflug berichten. In Messen hat mich verblüfft, dass es einige Betriebe gibt, die schon seit mehreren Generationen in derselben Familie verblieben sind und erfolgreich bewirtschaftet werden wie z.B. das Restaurant zum Löwen oder die Bäckerei Moser.

20.04.17 Villmergen (AG) und Jegenstorf (BE)

Villmergen (AG) überraschte mich angenehm. Eindrückliche alte Häuser und moderne Überbauungen konnte ich entdecken. Das Schloss Hilfikon hatte ich bis anhin nicht gekannt, obschon dort einmal kurz ein entfernt Verwandter von mir gewohnt hatte: Johann Lussi (1628-43)
In einem Café wurde mir mit dem bestellten Tee eine Sanduhr gebracht, so dass ich überlegte, ob ich nur so lange im Lokal bleiben durfte, bis die Zeit versandet (abgelaufen) war. Aber man beschwichtigte mich. Die Uhr diene zur Kontrolle der Ziehdauer des Tees.
Sehr gerne hielt ich mich auch über mehrere Stunden in Jegenstorf (BE) auf. Mir gefallen stattliche Riegbauten und gemauerte Stöcklis, so dass ich wieder einmal in jene Region fahren werde, da es dort noch einige Orte hat, in denen viele solcher Bauernhäuser stehen:
Iffwil, Messen, Lüsslingen-Nennigkofen, etc.

31.03.17 Im Wiggertal unterwegs

Brittnau, Strengelbach, Dagmersellen und Oftringen sind die vier Ortschaften, die ich während der letzten und dieser Woche habe erkunden dürfen. Dabei ist mir aufgefallen, wie heftig gebaut wird. Grosse Wohnsiedlungen sind entstanden oder entstehen zur Zeit. Ein Autobahnanschluss hat Folgen bezüglich der Einwohnerzahlen in den angrenzenden Dörfern. Unterwegs habe ich Gespräche geführt mit einem 85-jährigen Bauern, zwei Hausdienstlern (Schulhausabwarte), einem Künstler (Holzmöbel), einer Sakristanin und einer Lädelibesitzerin.
Solche Gespräche vertiefen meine Erlebnisse und enthalten Tipps, die mir weiterhelfen.

22.03.17 DJ Bobo kommt aus Kölliken (AG)

Der Dorfnamen Kölliken war mir bekannt wegen der Autobahnraststätten und der Sondermülldeponie. Auch dass DJ Bobo hier aufgewachsen ist, hatte ich schon einmal gehört. Also fuhr ich los, das Dorf zu erkunden. Ich staunte, als ich dort eintraf. Sofort fielen mir einige sehenswerte Gebäude auf: Strohdachhäuser, das Gasthaus Bären, die Kirche, das Ref. Pfarrhaus, etc.
Mich beeindruckte auch die grosse Entsorgungsstätte der ehemaligen Sondermülldeponie. Auf einer Tafel konnte ich lesen, dass die Sanierung bis Ende 2017 beendet sein soll.
Foto © Roland Zumbühl: Sondermülldeponie-Entsorgungsstätte

06.03.17 Bildserie aus Oberiberg (SZ)

Nein, Wendy Holdener ist nicht in Oberiberg aufgewachsen. Sie kommt aus Unteriberg. Aber x-mal ist sie ins Skigebiet von Hochybrig gefahren, um dort Fortschritte beim Skifahren zu erlangen.
In Oberiberg lassen sich einige alte Innerschweizer Holz-Häuser betrachten mit ihren typischen Klebdächern und steilen Giebeln.
Wer nicht hinreisen mag, blättere sich durch die neue picswiss-Bildserie.
Hier der Link dazu.

22.02.17 Regionale Haustypen der Schweiz

Vor einigen Tagen habe ich mit einem neuen Projekt begonnen. Aufgrund meiner grossen Fotosammlung ist es mir möglich, Interessierten verschiedene Haustypen der Schweiz fotografisch näher zu bringen. Ich beginne mit der ländlichen Architektur und werde nach und nach auch Bürgerhäuser und andere stattliche Häuser zeigen.
Schlösser und Burgen, Kirchen, öffentliche Gebäude, Industriegebäude, etc. sind zur Zeit aber erst auf picswiss.ch zu sehen.
Hier ist der Link zur neuen Website: https://www.rolandzumbuehl.ch

27.01.17 Glatt und rutschig

Monat um Monat schlendere ich durch Ortschaften und lege dabei ungezählte Kilometer zurück. Mein Schrittzähler jubiliert und lobt mich. Hin und wieder stolpere ich beim Fotografieren über einen Trottoirrand oder über eine Bodenunebenheit. Mit Geschick balanciert mein Körper diese Schwankungen aus, so dass ich unbehelligt weiter spazieren kann.
Anders ist dies während der kältesten Jahreszeit. So bin ich im Dezember an zwei verschiedenen Tagen trotz Vorsicht zweimal ausgerutscht und der Länge nach rücklings hingefallen: Nässe und Schnee trugen dazu bei.
Eine schmerzhafte Leistenzerrung war die Folge, so dass ich auch heute noch darunter zu leiden habe. Die Orte, wo ich innerhalb der letzten Jahre während der Winterszeit ausgeglitten bin, kann ich problemlos mit meinen Gedanken abrufen. Rutschpartien bleiben in Erinnerung. Schmerzen schwinden. So habe ich kürzlich Pleigne (JU) während eines fantastischen Raureifmorgens besucht und diesen Baum fotografiert. Solche Augenblicke lassen mich tief durchatmen und dankbar sein, dass ich der Natur in ihrer Schönheit immer mal wieder begegnen darf.
@ Foto: Roland Zumbühl, 2017

22.12.16 Oft in den Freibergen

In gut einer Stunde bin ich in den Freibergen, so dass ich an Tagen, die kürzer und kürzer werden, doch genügend Zeit habe, ein Dorf zu erkunden. So bin ich während der letzten wettermässig sehr schönen Tagen mehrmals in den Kanton Jura gefahren. Mittlerweile fehlen mir nur noch sieben eher kleine Ortschaften dort, die ich noch fotografieren will.
Bereits "im Kasten" habe ich: Les Breuleux, La Chaux-des-Breuleux, Le Peuchapatte, Le Roselet, Les Emibois, Muriaux, Le Bémont, La Bosse, Rouges-Terres, Cerlatez und Les Enfers. An diesen Bildserien arbeite ich zur Zeit mit Bedacht. Mir gefallen die Freiberge sehr gut, und das Freiberger Bauernhaus finde ich eindrücklich.
(Foto: Kapelle in La Bosse, 14.12.16)

13.11.16 Kanton Uri, Tessin und Jura

Das schöne Wetter im Oktober nährte meine Lust, weitere Orte fotografisch zu erkunden. So hielt ich mich in folgenden Ortschaften auf:
Göschenen (UR), Gurtnellen (UR), Airolo (TI), Faido (TI), Saulcy (JU), Rossemaison (JU) und Châtillon (JU).
Das neblige Wetter im November erlaubt es mir, diese Bildserien gemütlich aufzuarbeiten und mich auf den Winter einzustellen.
Dieses Jahr verzichte ich auf Aufnahmen an der Herbstmesse in Basel.

(Foto: Reuss in Gurtnellen, 12.10.2016)

01.10.16 Berner Jura und Innerschweiz

Am letzten Tag des sonnigen Septembers erkundete ich endlich meinen Bürgerort Oberdorf (NW) fotografisch. So blicke ich hier vom Waltersberg hinunter ins Tal nach Oberdorf, Stans, Stansstaad und zum Pilatus hinüber.
Beim Gespräch mit einem Einheimischen erfuhr ich, dass Vorfahren meiner Grossmutter väterlicherseits aus Italien nach Beckenried eingewandert waren: Aus Lucci wurde dann Lussy (Lussi).
Tage zuvor besuchte ich das historisch interessante Erstfeld und traf dabei einen ehemaligen Lokomotivführer, der in einem der ältesten Häuser von Erstfeld lebt. Er erzählte mir, wie er das Haus in Zusammenarbeit mit dem Heimatschutz restaurierte und berichtete mir viel Interessantes aus dem alten Dorf. Mich faszinierten seine Geschichten.
Bevor ich die Innerschweiz bereiste, suchte ich St-Imier im Berner Jura auf und stellte einmal mehr fest, wie schwierig es ist, ein dicht verbautes Dorf an einem Hang zu fotografieren.
Zu den vielen Bildern aus dem Seetal sind jetzt nochmals mehrere hundert dazugestossen. Also, ich weiss, was zu tun ist :-)

15.09.16 Seetal-Tage

Das Seetal, das zwischen Lenzburg und Luzern liegt, wird von zwei Kantonen besiedelt: Aargau und Luzern. Bekannt sind in diesem Tal der Hallwiler- und der Baldeggersee. Ich habe folgende Ortschaften fotografisch besucht: Hochdorf, Hitzkirch, Schongau, Sarmenstorf und Seon. Im Gespräch mit Einheimischen habe ich viel viel Neues erfahren: So steht in Hochdorf die Kirche von Cham ...
Da ich Hunderte von Bildern heimgebracht habe, dauert es Wochen, bis ich diese auf picswiss zeigen kann.
(Hier ein Bild aus Seon: Ref. Kirche, Forum Seon und Gemeindehaus)

02.09.16 Personenkontrolle in Schötz (LU)

Am Morgen früh, nachdem ich dieses Bild vom Pfarrhaus und der Pfarrkirche in Schötz fotografiert hatte, wurde ich von einer Polizeipatrouille angehalten und gefragt: Woher ich komme ... ob ich mit dem Auto hier sei ... was ich hier fotografiere ...
Dann musste ich meine ID-Karte zeigen, die im Streifenwagen kontrolliert wurde. Das Gespräch verlief entspannt und freundlich. Die beiden Kantonspolizisten wünschten mir noch einen schönen Tag, den ich dann auch hatte.
Seit längerer Zeit werde ich immer häufiger von Personen angesprochen, die wissen wollen, weshalb ich das Schulhaus oder ihr Haus fotografiert habe. Aeltere Herren mit Fotoapparat machen Einzelne scheinbar misstrauisch.

26.08.16 Luzerner Hinterland

Ich besuchte das Luzerner Hinterland und staunte ob der vielen grossen Pfarrkirchen. So begann das neue Schuljahr 16/17 in jeder Ortschaft dieser Region in der jeweiligen Kirche, was mich verblüffte, da ich nicht katholisch bin.
In Menzberg legte sich ein Entlebucher Sennenhund immer auf den Rücken, wenn ich an dessen Hof vorbeischlenderte, und wollte von mir gekrault werden. Er bat mich mit klatschenden Vorderbeinen um diese Streicheleinheiten. Dann folgte ein kurzes "wau" als Dankeschön.
Jetzt arbeite ich an den Bildserien aus der Gemeinde Menznau (Menznau, Menzberg, Geiss), Hergiswil (LU) und Zell.

17.08.16 Im Napfgebiet

Das Napfgebiet ladet zum Wandern ein. Ich finde es eine begeisternde Gegend für Menschen, die gerne Landschaften zu Fuss erleben.
Da liegen übers ganze Napfgebiet zerstreut einzelne Bauernhöfe.
So besuchte ich, allerdings mit dem Auto, folgende Ortschaften im und in der Nähe des Napfgebiets: Steinhusen (Bild), Romoos, Doppleschwand, Menzberg, Menznau und Geiss
Nun habe ich viel zu tun, um diese Bildserien für picswiss.ch aufzubereiten.

08.08.16 Sieben Stunden Spaziergang in Wolhusen (LU)

Angenehme sommerliche Temperaturen mit einem kühlenden Wind haben es mir ermöglicht über sieben Stunden lang das Dorf Wolhusen zu erkunden. Dabei bin ich rund 30 km zu Fuss unterwegs gewesen. Dabei ist es wieder zu kurzen Gesprächen mit Einheimischen gekommen, die daran interessiert sind, wer da für wen fotografiert. Mir gefallen solche Begegnungen.
In der Totenkapelle auf dem Friedhof bei der katholischen Kirche, kann man an den Innenwänden einen eigenwilligen Totentanz sehen. Die Köpfe des Todes sind echte Totenschädel, die je nach Blickrichtung des gemalten Leibs dementsprechend eingemauert sind.

01.08.16 Jetzt feiern wir schon zum 125. Mal

Rechtzeitig zum 1. August habe ich eine grosse Bildserie aus der Stadt Gossau (SG) auf picswiss.ch hochgeladen. Diese Stadt hat mich in mancherlei Hinsicht angenehm überrascht. Hier kann man 188 Fotos aus Gossau sehen.
Auf dem Foto sieht man das Dach der denkmalgeschützten Gummibandweberei AG, die allerdings nicht mehr betrieben wird.

09.07.16 Die ganze Ajoie bereist

Jetzt habe ich alle Dörfer und Weiler der Ajoie besucht und sie mit wenigen Ausnahmen fotografiert. So werde ich laufend kleinere Bildserien aus den einzelnen Orten zusammenstellen und hochladen. Bereits zu sehen sind Boécourt und Boncourt, ein Grenzort, der eine lange wirtschaftliche Geschichte hat inbezug von Zigaretten (Parisiennen, Barclay, etc.).
Bald kann man sich auf picswiss.ch auch in folgenden Orten umsehen: Fontenais, Villars, Bressaucourt, Grandfontaine, Asuel, Roche d'Or, Lugnez, Damphreux, Vendlincourt und Beurnevésin. Selten bin ich auf meinen Fototouren von so vielen kläffenden und grimmigen Hunden "begrüsst" worden wie in diesen Ortschaften. Die Leute aber begegneten mir herzlich, und hin und wieder entstand ein kurzer Schwatz. Nur, mein Französisch tat sich etwas schwer :-(

22.06.16 Dörfer der Ajoie

Die Sonne hat wieder zu uns gefunden und die Wolken weichen lassen. So ist es mir möglich, die folgenden Dörfer in der Ajoie zu besuchen und zu fotografieren: Courchavon und Mormont, Courtemaîche, Fahy, Bure, Buix und Montignez. Erstaunlich ist, wie abgelegen diese Ortschaften wirken, obschon sie via der A16 gut erreichbar sind mit dem Auto. Richtung Boncourt fährt zudem tagsüber stündlich ein Zug, der in Courchavon und Courtemaîche, wo Helmut Hubacher wohnt,  hält.

15.06.16 Regentage

Die Menschen klagen. Es regnet seit Tagen. Ein Fotograf kann während einer solchen Wetterlage seine Fotos sichten und bearbeiten. Ich habe mir einen leistungsfähigeren Computer und einen hervorragenden Monitor geleistet und zugleich auf Windows 10 umgestellt. Neu beziehe ich die beiden Programme "Photoshop CC" und "Dreamweaver CC" via Abonnement und staune, wie gut das alles funktioniert und meine Gehirnzellen motiviert, umzudenken. Ja, hierfür sind Regentage bestens geeignet. Nebenbei ist nun die Serie über Diepoldsau fertiggestellt und hier zu betrachten.

23.05.16 Diepoldsau, die "Rheininsel"

Den Ausflug nach Diepoldsau im Rheintal habe ich genossen. Da zeigt sich ein aufgeräumtes, gut gepflegtes Dorf mit einem herrlichen Naturschwimmbad am alten Rhein. Die Diepoldsauer sprechen einen wundersamen Dialekt, der mich fasziniert. Diepoldsau gibt sich als Rheininsel, weil die Ortschaft rundum an den Rhein grenzt, dem neuen und dem alten Rhein. Ein Spaziergang entlang dem alten Rhein begeistert Naturfreunde. Aber auch ein Spaziergang entlang dem kanalisierten Rhein finde ich erfrischend. Diepoldsau eingegliedert ist auch der Dorfteil Schmitten. Diese Bildserie wird im Juni freigeschaltet.
Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Schrägseilbrücke über dem Rhein.

23.05.16 Berneck (Rheintal, SG)

Berneck entdecken und die vielen alten, gut erhaltenen Gebäude zu bestaunen oder die vielen modernen Bauten, lohnt sich. Somit konnte ich eine umfangreiche Bildserie zusammenstellen. Berneck war früher einer der wichtigsten Orte im Rheintal inbezug des Handels und der Industrie.

21.05.16 Develier und Courtételle (JU)

Bald habe ich alle Dörfer rund um Delémont (Delsberg) fotografiert. Am 18. Mai besuchte ich Develier, ein Dorf, das wenig Sehenswertes zu bieten hat. Dafür überraschte mich Courtételle am 20. Mai, das sich gefällig zeigt. Auf diesem Foto ist das Primarschulhaus und die Kirche (Kulturgut) im Morgenlicht zu sehen. Es wird noch etwas dauern, bis ich diese beiden Serien auf picswiss.ch präsentieren kann.

12.05.16 Buechen und Altenrhein (Thal)

Wenn eine grosse Baustelle die Dorfmitte flutet, ist es mir nicht möglich, das Dorf zu fotografieren, so dass ich in einen Nachbarort ausweiche. Das ist mir in Thal (SG) geschehen. Darum habe ich die Orte Buechen und Altenrhein, die zur Gemeinde Thal gehören, besucht. Buechen hat mich angenehm überrascht. Altenrhein hingegen kann nur mit der Uferlandschaft und dem Alten Rhein beeindrucken. Auf dem Foto ist die "Rhynegg" zu sehen, die eben den Alten Rhein bis nach Rheineck hochfährt.

10.05.16 Walzenhausen (AR)

Erstaunlich für mich ist, wie das Dorf Walzenhausen in den Hang und das hügelige Appenzellerland gebaut ist. Die Gemeinde ist weit zerstreut und enthält mit dem Kloster Grimmenstein eine winzige Enklave, die zum Kanton Appenzell-Innerrhoden gehört.
Aud meiner Kinderzeit ist mir der Vertreter der Firma "Just" bekannt. Dass es diese Firma noch gibt, und dass sie in Walzenhausen beheimatet ist, hat mich überrascht. Immer wieder gerne höre ich älteren Einheimischen zu, die mir aus früherer Zeiten berichten. Da staune ich hin und wieder. So die Schweiz entdecken zu dürfen, macht mir Spass.

27.04.16 ejcf-Jubiläumsausgabe

Genau an meinem Geburtstag erschien heute in der Tagespresse ein ganzseitiges Inserat, das für das diesjährige Europäische Jugendchor Festival in Basel wirbt. Auf diesem Inserat ist ein Foto zu sehen, das ich im Auftrag des ejcfs vor Jahren am grossen Schlusskonzert im Stadttheater aufgenommen habe. Das Bild auf diesem Plakat hier, das zur Zeit in der ganzen Region zu entdecken ist, durfte ich an einer Veranstaltung fotografieren, die während eines Europäischen Jugendchor Festivals stattfand. Es zeigt kubanische Sängerinnen.

Ich wünsche dem diesjährigen Jubiläumsfestival sonnige Tage und unvergessliche, ergreifende musikalische Begegnungen.

21.04.16 Stein im Fricktal

Eine Wegstrecke von etwa 18 km legte ich am Mittwoch zu Fuss in Stein im Fricktal zurück, um das Dorf zu erkunden und Motive, die mir fürs Dorf typisch erschienen, zu fotografieren. Stein ist kaum in einem Reiseführer für Touristen zu finden, das angrenzende Städtchen Säckingen ennet dem Rhein, in Deutschland, hingegen schon eher. Dennoch hatte ich nach meiner Fototour rund 250 Bilder in der Kamera und staunte nicht schlecht, was ich dort gefunden hatte. Nun gibt es einmal mehr Arbeit, um diese Bilder zu sichten, zu bearbeiten und auf picswiss.ch hochzuladen.

Nachtrag: Die Fotos sind nun auf picswiss.ch zu sehen. Mehr dazu hier.

11.04.16 Rheineck, ein kleines Städtchen

Ich lasse mich häufig überraschen, wenn ich Ortschaften besuche, die ich bis anhin nicht einmal vom Hören und Sagen her gekannt habe. So bin ich beeindruckt am Montag durch die kleine Stadt Rheineck spaziert und habe verschiedene schützenswerte Gebäude entdeckt, die ich bei herrlichem Licht habe fotografieren können. So sehen wir hier auf dem Foto hinter der Bahnhofsuhr eines der Jugenstilhäuser, die an der Bahnhofstrasse stehen. Unangenehm habe ich den Lärm empfunden, der von der stark befahren Autobahn herrührt, die zwischen dem Bahnhof und dem Alten Rhein ohne irgendwelche baulichen Lärmgegenmassnahmen offen den Ort durchquert.
Ich werde wieder einmal in jene Region fahren, da gibts für mich noch mehr zu erkunden.

Die Bilder aus Rheineck sind bereits online.

03.04.16 Münchenstein in 280 Bildern

Bei einem 24 km Fussmarsch, der ungefähr sechs Stunden gedauert hatte, nahm ich 460 Fotos auf. Zu Hause sichtete ich die Bilder, entwickelte die meisten aus dem RAW-Format und bearbeitete jedes Bild geringfügig.
Anschliessend wählte ich davon 280 Bilder aus und bearbeitete sie so, dass ich sie auf picswiss.ch präsentieren konnte. Hin und wieder musste ich auch recherchieren, was das Motiv darstellte, oder wo es genau stand.
Jetzt kann diese grosse Bildserie aus Münchenstein auf picswiss.ch in Ruhe angeschaut werden. Es ist ein eigenartiges Dorf mit einem eher kleinen, aber erfreulich gut erhaltenen alten Dorfteil.
Hier auf dem Bild sieht man das Schaulager, das vom Architekturbüro Herzog und de Meuron AG entworfen worden ist. Man findet es in der Nähe des Freilagerplatzes (Dreispitz-Areal).

16.03.16 Salouf und Riom-Parsonz

Warm war es, als ich Salouf und Riom-Parsonz fotografisch besuchte. Der Schnee schmolz in Bächen dahin. Bei der Kirche St. Georg in Salouf (Bild) fotografierte ich das schmiedeiserne Kreuz auf dem Torbogen und wurde dabei von einem Einheimischen angesprochen: "Wissen Sie, woher dieses Kreuz kommt?" Nein, ich wusste es nicht.
"Bevor man im Jahre 1954 begann, das alte Dorf Marmorera unter Wasser zu setzen, liess der Pfarrer das Kreuz der Kirchenspitze entfernen und brachte es nach Salouf, wo er künftig amtete. Das ist eben dieses Kreuz hier."
Wir sprachen noch etwas länger über Marmorera, den Oberhalbstein, die Romanen und Valser. Solche Gespräche faszinieren mich und erweitern meinen Wissenshorizont. Nun bearbeite ich zu Hause in Ruhe all die Fotos aus Salouf und Riom-Parsonz.

26.02.16 Auszug der Tages-Statistik

Immer mal wieder staune ich, dass eine private Website wie picswiss.ch, täglich eine so hohe Besucherzahl haben kann.
Dass dabei am 21. Februar 2016 36'159 Seiten abgerufen worden sind, kann ich mir nicht erklären. Aber toll ist es allemal.

25.02.16 Lantsch oder Lenz (Albulatal)

Nein, Lantsch (Lenz) im Albulatal kannte ich nicht. Aber da ich winterliche Bilder brauchte, fuhr ich am 18. Februar in die Höhe, bis ich ein Dorf fand, das sich winterlich präsentieren konnte. Es war sehr warm, und ich merkte, wie der Schnee schmolz. Also beeilte ich mich, dieses Dorf fotografisch zu erkunden ;-)
Hier sehen wir die katholische Kirche St. Antonius, die Sporthalle und das Primarschulhaus. Weitere Bilder aus Lantsch gibt es auf picswiss.ch.

17.02.16 Winterliches Parpan

Im Flachland ist dieses Jahr kaum oder kein Schnee zu finden. Also kurve ich an einem schönen Donnerstag hinauf nach Parpan, um einen herrlichen Wintertag erleben zu dürfen. Trotz einem lädierten Knie spaziere ich fast drei Stunden lang durch Parpan: hinauf, hinunter, nach rechts, nach links, hinauf, hinunter ...
Es lohnt sich. Nun kann ich das winterliche Parpan mit meinen Fotos zeigen.