30.10.18 Liestal, Gümligen und Les Reussilles

Meine neueste Bildserie, diejenige aus Liestal, dem Hauptort des Kantons Basel-Landschaft, ist online.
Als nächste Bildserien werde ich Bilder aus Gümligen (BE) und Les Reussilles (BE) aufarbeiten.
Danach werde ich, wie üblich im Winterhalbjahr, weniger auf Foto-Reisen gehen. Aber ich habe mir vorgenommen während dieser Zeit, ältere Bildserien neu aufzubereiten, vor allem, damit die Fotos grösser zu sehen sind.
(Foto: Bahnhofplatz mit einem Bus der Auto Bus ag)

11.10.18 La Ferrière, Wädenswil, Liestal, Konolfingen

In den Zügen der cj zu reisen, gefällt mir. So erreichte ich La Ferrière, ein kleines Dorf nahe bei La Chaux-de-Fonds. Gut, es fährt nur alle Stunden ein Zug in dieselbe Richtung. Zwar hat es im Ort ein Restaurant, in dem man sich gut die Zeit vertreiben kann. Aber nicht an den beiden Tagen, an denen es geschlossen ist. Bekanntlich weile ich immer dann an einem kleinen Ort, wenn die Beiz dort zu hat ...
Allerdings ist eine Stunde Wartezeit auszuhalten, wenn man keine Termine hat und frei über den Tag verfügen kann ;-)
Des schönen Wetters wegen konnte ich die letzten Wochen auch noch Wädenswil (ZH), Liestal (BL) und Konolfingen (BE) erkunden. Somit "türmen" sich weiterhin unbearbeitete Fotos auf meinen Speichern.
Das Foto zeigt eine Kreiselskulptur  in der Nähe des Dorfes, die das Thema der dortigen Käseproduktion hat: "Tête de Moine" und zeigt eine Girolle (Käseschaber mit Käserosette).

16.09.18 Pendeln

Morgens um 05.54 Uhr fährt der Zug in Dornach-Arlesheim ab. Etwa zwei Stunden später treffe ich im Vallon de Saint-Imier ein. So werde ich zum Pendler, da ich alle Dörfer dort besuchen will.
1. Reise: Renan, Sonvilier
2. Reise: Corgémont, Sonceboz-Sombeval
3. Reise: Villeret, Cormoret
4. Reise: Cortébert

5. Reise: Péry-La Reuchenette, La Heutte
Saint-Imier habe ich schon vor längerer Zeit besucht und fotografiert.
Die Geschichte des Tales mit der Uhrenindustrie und den Täufern finde ich eindrücklich, und ich treffe auf Namen von bedeutenden Leuten.
(Auf dem Bild: Einfahrt des Zuges in Renan)

05.09.18 Erneuter Besuch im Vallon de Saint Imier

Einmal pro Woche, wenn mir das Wetter klare Lichtverhältnisse verspricht, ziehe ich los mit meinem GA und der Sony, um mir noch unbekannte Orte zu durchstreifen. Also fuhr ich heute Morgen mit der SBB ins Vallon de Saint-Imier nach Renan und Sonvilier. Sofort fielen mir, einmal mehr in diesem Tal,  die vielen für die Region typischen kubischen, mehrstöckigen Bauten auf.
Das Bahnfahren macht Spass. Viele unterschiedliche Szenen mit Menschen aller Altersgruppen unterhalten mich. Da brauche ich weder eine Zeitung, ein Buch noch Filme ;-)

31.08.18 Ein freundliches Richterswil ...

... begegnete mir am Dienstag, dem 28. August. Etliche Personen grüssten mich freundlich, sprachen mich an und gaben mir hilfreiche Auskünfte, wenn ich ein Gebäude suchte. Der Sigrist der katholischen Kirche fragte mich, ob ich Fotos vom Kirchturm aus machen wolle. Ein Schulhausabwart erzählte mir Wissenswertes über "sein" Schulhaus. Ich staunte wirklich, obschon ich auch in anderen Ortschaften hin und wieder angesprochen werde. Aber in Richterswil war es so, dass ich dank der Gespräche kaum mehr zum Fotografieren kam. Aber das störte mich nicht. Danke, Richterswil. Ich verbrachte einen tollen Tag bei Euch.

24.08.18 Zollikofen und Münchenbuchsee

Nein, der Tempel der Mormonen steht nicht in der Gemeinde Zollikofen. Er präsentiert sich im Allmend-Quartier der Gemeinde Münchenbuchsee, nahe dem Bahnhof von Zollikofen, der aber auch zu Münchenbuchsee gehört.
Da war es für mich klar, dass ich sowohl Zollikofen wie auch Münchenbuchsee besuchen wollte. Die Bilder sind eingeholt, aber wie üblich dauert es eine Zeit, bis ich die beiden Serien hochladen kann. Pro bearbeitetes Bild benötige ich immer noch gegen zehn Minuten Einsatz.
(Foto vom 12.08.18)

20.08.18 Autofrei

Heute Montagmorgen um 9 Uhr gab ich mein Auto, den Fahrzeugausweis und die Autokontrollschilder ab.
Somit bin ich ab sofort ein ÖV-Teilnehmer, und vielleicht mutiere ich zu einem ÖV-Fan ;-)
Schon die letzten sechs Fotoserien habe ich autofrei eingeholt. Viele Regionen der Schweiz sind öffentlich sehr gut erschlossen.

17.08.18 Linkes Zürichseeufer (Bezirk Horgen)

Ich geniesse es, mich von der SBB in der Schweiz herum fahren zu lassen. Einsteigen, umsteigen und aussteigen, wo ich will:
keinen Parkplatz mehr suchen, keine Parkgebühren mehr bezahlen und mich nicht mehr im Auto stressen lassen.
So bin ich während der letzten Tage mit dem Zug nach Oberrieden, Rüschlikon, Kilchberg (ZH) und gestern nach Horgen gefahren. Nach vier- bis fünfstündigen Spaziergängen mit der Kamera kann ich dann entspannt und mit gestreckten Beinen in einem Zugsabteil sitzen. Im Auto lässt sich das als Fahrzeuglenker nicht machen ;-)
Interessant für mich ist auch, wie sich der Puls im Vergleich zu einer Autofahrt verhält: viel gemächlicher. Nun warten viele Bilder auf die Verarbeitung. Bereits auf picswiss.ch hochgeladen sind die Bildserien aus Thalwil, Oberrieden und Rüschlikon.
(Bild: Katholische Kirche St. Elisabeth in Kilchberg/ZH)

04.08.18 Trotz Hitzesommer fotografisch unterwegs

Der Sommer ist heiss und trocken. Eigentlich mag ich Hitzetage nicht. Aber dieses Jahr finde ich es angenehm, dass mir so schönes Fotowetter zur Verfügung steht. Vielleicht liegt das an den klimatisierten Zügen der SBB und der lauen Luft, die mich vom Zürichsee her etwas zu erfrischen versucht.
So spazierte ich stundenlang durch Thalwil, Oberrieden und Rüschlikon.
Allerdings immer nur morgens von 7 bis etwa um 11.30 Uhr.
Mich überraschte dabei, dass ich immer mal wieder auf alte, ehemalige Bauern- resp. Rebbauernhäuser oder Villen stiess.
Zwar lebte ich als kleiner Junge einmal in Thalwil, aber ich konnte mich nur noch an wenige Gebäude erinnern. Ich suchte sie auf und fand sie alle noch, obschon das schon 60 Jahre her sind, seit ich dort gewohnt hatte.
(Das Foto hier zeigt das Wirtshausschild des ehemaligen Restaurants Adler im alten Dorfteil von Thalwil.)

25.07.18 Neu mit dem GA unterwegs

Künftig aufs Auto verzichten und meine neuen Reiseziele mit Hilfe eines GAs anzufahren? Seit wenigen Tagen bin ich nun im Besitz eines GAs und studiere fleissig die Online-Fahrpläne des ÖVs.
Der Idee folgt die Praxis, und so habe ich Rheinfelden bereits zweimal besucht, ohne einen Parkplatz suchen und bezahlen zu müssen ;-)
Da ich ein Frühaufsteher bin, habe ich keine Probleme, rechtzeitig am Bahnhof zu stehen, um mit dem ersten Zug in der Früh Richtung Basel oder Delsberg zu fahren. Vor allem die Heimfahrten habe ich genossen: Von den längeren Spaziergängen und der Hitze ermüdet, habe ich mich ins Zugabteil setzen und entspannt heimwärts reisen können.

25.07.18 Zürcher Unterland

Ungezählt sind die Anzahl Jahre, seitdem ich nicht mehr im Zürcher Unterland war. So beschloss ich anfangs Juli, endlich Bülach aufzusuchen und  nach Motiven zu durchforsten. Ich staunte, was ich dort entdecken konnte. Darum entstanden viele Bilder, die ich jetzt unter Bülach zeigen kann.

04.07.18 Schupfart, Obermumpf und Aarau

Zwei kleinere Bildserien aus dem Fischingertal (Fricktal) über Schupfart und und Obermumpf sind in Arbeit.
Eine grosse Bildserie (ca. 170 Fotos) aus Aarau braucht etwas länger, bis ich sie auf picswiss.ch einstellen kann. Aarau gefällt mir in jeder Hinsicht sehr gut.
Das Bild hier zeigt uns das Edi-Mometer (von E. Vögtli), das auf dem Flugplatz von Schupfart zu sehen ist.

03.07.18 Ein Dorf im Baselbiet: Frenkendorf

Obschon ich seit über 40 Jahren im Kanton Baselland wohne, habe ich mir Frenkendorf noch nie so richtig angeschaut. Der alte Dorfkern liegt leicht erhöht über der Talsohle. Im unteren Teil des Dorfes, wo der Bahnhof liegt, finden wir einige industrielle und gewerbliche Betriebe, wie z.B. das neue Läckerli Huus oder die Mifa.

02.07.18 Wegenstettertal im Fricktal

Nun habe ich auch das Wegenstettertal im Fricktal besucht und die folgenden vier Dörfer fotografiert: Wegenstetten, Hellikon, Zuzgen und Zeiningen. Beeindruckt hat mich die Geschichte des Schulhaustreppeneinsturzes in Hellikon, der am Weihnachtstag des Jahres 1875 geschah. Dabei verloren 76 Menschen ihr Leben. Beim Eingang des Schulhauses sind zwei Marmortafeln zur Erinnerung an das Unglück angebracht. Auf dem Bild hier sehen wir die Kirche von Wegenstetten. Neben ihr steht ein Denkmal, das an die Verunglückten von Hellikon denken lässt.

31.05.18 Mettauertal? Wo liegt das? Entlang dem Flösserweg.

Etzgen heisst das Dorf, bei dem man südostwärts abbiegen muss, um das Mettauertal entdecken zu können. Bald erreicht man Mettau, Wil, Hottwil oder Oberhofen. Mit Ausnahme von Oberhofen liegen alle Dörfer am historischen Flösserweg, der von Laufenburg nach Brugg führt.
Zur Zeit bearbeite ich die Fotos aus dieser Gegend, um sie bald auf picswiss.ch präsentieren zu können.
Bild: Kirche von Mettau (28. Mai 2018)

13.05.18 Fotografische Besuche im Fricktal (AG)

Wenn ich für jede von mir besuchte Ortschaft einen ortskundigen Guide hätte wie in Wittnau, Wölflinswil und Oberhof im Fricktal, wäre mir das hilfreich. So danke ich Herrn Christoph Benz (https://www.wittnau-einst.com) für die guten Tipps bezüglich dieser drei Dörfern.
Gipf-Oberfrick besuchte ich zweimal, und ich muss sagen, dass es mir im Fricktal gefallen hat.

28.04.18 Fotografische Besuche im Niederamt (SO)

 

Einige Male bin ich im April bei frühlingshaftem Wetter über die Staffelegg gefahren, um Lostorf, Däniken, Erlinsbach (SO) und Erlinsbach (AG) fotografisch zu erkunden.
Bis anhin sind mir diese Ortschaften nicht bekannt gewesen, so dass ich wieder einmal habe staunen dürfen, wie sich Dörfer präsentieren. Da gibts für mich immer wieder positive Überraschungen und Gespräche.
Hier die Bildserie aus Lostorf.

Hier die Bildserie aus Erlinsbach (SO).

Hier die Bildserie aus Erlinsbach (AG).

18.03.18 Rundgang durchs Kleinbasel

Einen grossen Rundgang durch verschiedene Quartiere des Kleinbasels habe ich Mitte März unternommen und einige Motive gefunden, die mir nicht bekannt gewesen sind, wie z.B. das ehemalige Verwaltungsgebäude der Deutschen Reichsbahn und die Bahnkantine.
Interessant fand ich städtebaulich auch die Bauten der Wohngenossenschaften im Hirzbrunnen- und Schorenmattengebiet. Die Bilder dieses Spaziergangs sind hier zu sehen: Basel-Nord.

25.02.18 Winter im Prättigau und Fasnacht in Basel

Die Bise begleitete mich, und unglaublich viele Leute tummelten sich am späten Fasnachts-Dienstagnachmittag auf dem Münsterplatz, um die eindrücklichen Fasnachtslaternen (Ladäärne) anzuschauen. Rund 90 Ausschnitte von diesen kunstvollen Werken habe ich heute nach picswiss.ch hochgeladen.

Gianatsch heisst dieses Dorf, wenn man rätoromanisch spricht. Es liegt im Prättigau im Kanton Graubünden zwischen Landquart und Klosters. Die Kirche (im Bild) und der kleine Dorfkern mit vielen alten Prättigauern Holzhäuser sind sehenswert.
Ja, es ist Jenaz. Ich habe das Dorf am 14. Februar besucht. Bilder von dort findet man: hier.

17.02.18 Wildhaus im Toggenburg

Die Wetterprognosen verhiessen mir sonniges Wetter. Auch las ich, dass es im Dorf 30 cm Schnee habe. Nun, es hatte etwas Schnee, und zum Mittag hin klarte der Himmel auf, so dass ich Wildhaus doch noch fotografisch anging. Hier zeige ich Euch das Geburtshaus des späteren Reformators Huldrych Zwingli. Die anderen Bilder aus Wildhaus sind hier zu finden.

17.01.18 Neu mit Sony unterwegs ...

Vor wenigen Tagen vollzog ich einen Systemwechsel bei der Fotoausrüstung. Obschon ich mit den Canon-Produkten sehr zufrieden war, kaufte ich mir eine Sony 7R III und entsprechende Objektive und weiteres Zubehör. Am Sonntag unternahm ich meinen ersten Sony-Spaziergang. Ich besuchte Basel. Die Kamera trug sich leicht, war handlich und beglückte mich mit fantastischer Aufnahmequalität. Später am Computer staunte ich nur noch und konnte kaum glauben, was sich mir offenbarte. Im Augenblick habe ich ein gutes Gefühl, dass sich der Kauf gelohnt hat. Gut, der Akku hat nicht lange gehalten (max. 250 Fotos). Aber ich habe bereits zwei neue Akkus bestellt, damit ich unterwegs immer nachtanken kann.
Die Spaziergang-Bilder (Testbilder) sind bereits online.


31.12.17 Ein erlebnisreiches Jahr geht zu Ende

Ich bedanke mich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die meine Websites besuchen und sich daran erfreuen.
Täglich besuchen zur Zeit 2000 bis 3000 Gäste picswiss.ch und visualisieren dabei insgesamt mehrer Tausend Fotos.
Das motiviert mich, auch im neuen Jahr einige Ortschaften zu bereisen und fotografisch zu durchforsten.

In den Monaten Dezember, Januar und Februar bearbeite ich Bildserien aus dem Jahre 2003, so dass die Bilder grösser erscheinen und die Navigation den letztjährigen Bildserien angepasst ist.

Ein gutes 2018 (schön tailliert) gönnen ich Ihnen und picswiss.

08.11.17 Wintersaison

Während der picswiss-Wintersaison von anfangs November bis etwa Ende März werden nur wenige neue Bildserien von Ortschaften entstehen. Dennoch hoffe ich auf einen sonnigen und schneereichen Winter, dass ich wieder einmal Orte in ihrem Winterkleid zeigen kann.

07.11.17 Den Berner Jura fotografisch besucht

Tramelan, Tavannes, Reconvilier, Malleray und Bévilard sind heutzutage mit der neuen Autobahn/Autostrasse in etwas mehr als einer Stunde von Arlesheim aus gut erreichbar. So habe ich den Monat Oktober genutzt, um diese Orte aufzusuchen, um sie fotografisch auszulotsen.
Mir begegneten Dörfer mit einer historisch interessanten Geschichte bezüglich der Industrialisierung dieser zwei Täler.
Viele ehemalige Industriebauten findet man vor. Einige stehen leer oder werden anderweitig genutzt. Die Gegend ist auch geprägt von den Täufern, die einst vor der Berner Obrigkeit haben flüchten müssen. So trifft man auf einige bernische Familiennamen wie Tschanz, Gerber oder Feuz.

07.10.17 Büsserach (SO)

Die Burg Neu-Thierstein gehört zur Gemeinde Büsserach (Kanton Solothurn). Da vor Jahren ein Teil der Burg eingestürzt war, wurde sie saniert. Nicht allen gefällt der betonierte Neubau. Anderseits kostet es enorm viel, eine Burg so zu sanieren, wie sie ursprünglich gebaut gewesen war.
Büsserach besuchte ich spontan, weil es in der Nähe meines Wohnortes liegt, als die Wolkenfelder nach heftigen Regenfällen kurzzeitig aufrissen und mir ein wunderbares Licht boten.
Zur Zeit arbeite ich an der Bildserie.

23.09.17 Lugano und Cassis

Am Mittwoch, dem 20. September fuhr ich um drei Uhr in der Früh los, um endlich einmal Lugano vor meine Kamera zu stellen. Das Wetter war fantastisch. Während der Zeit, als ich viele Motive in Lugano fotografierte, fand in Bern die Wahl Ignazios Cassis zum Bundesrat statt.
So kehrten er und ich zufrieden und voller Freude nach Hause zurück.
Hier klickt es sich zur Bild-Serie aus Lugano.

15.09.17 Fehren und Himmelried im Schwarzbubenland

Dörfer zu besuchen, die kaum jemand kennt, und darin zu erkunden, was sehenswert ist, macht Spass. So machte ich mich ein weiteres Mal auf, das Schwarzbubenland noch besser kennenzulernen. Fehren und Himmelried waren meine Ziele.
Hier Bilder aus Himmelried und hier aus Fehren (Kanton Solothurn).

11.09.17 Schattdorf ohne Schatten

Nein, der Name Schattdorf hat nichts mit dem Begriff Schatten zu tun. Der Name bezieht sich auf ein uraltes Wort, das im übertragenen Sinne "am Waldrand" bedeutet. Somit habe ich das Dorf am Waldrand besucht, das mich angenehm überrascht hat, weil es lebt. Da gibts noch Bäckereien, Metzgereien und einige Restaurants. Die Schule wächst, und aufgrund eines ungezwungenen Gesprächs mit 15-jährigen habe ich merken dürfen, dass diese ihr Dorf mögen.
Hier die Bilder aus Schattdorf.

23.08.17 Unteriberg (SZ)

Unteriberg besteht aus verschiedenen Dorffraktionen, wie z.B. Studen oder Stöcken.
Hier sieht man die Pfarrkirche, die Friedhofskapelle und das Schulhaus von Studen, das bekannt ist wegen der Langlaufloipe.
Als ich in Stöcken fotografierte, begegnete ich einer Frau, die mich unbedingt darauf hinweisen wollte, wo Wendy Holdener wohnt, die 2017 Weltmeisterin in der Ski Alpinen Kombination wurde. Aber dieses Thema war für mich fotografisch nicht von Interesse. Ich bin ja kein Sportfotograf ;-)

22.08.17 Immer wieder gerne im bhäbige Emmental

In Rüderswil, einem kleinen Emmentaler-Dorf, das einen sehenswerten Dorfkern hat, ist der Bauernführer Niklaus Leuenberger geboren worden, dem hier ein Denkmal errichtet worden ist. Auch Hans Grunder, der bekannte BDP-Politiker, ist hier geboren worden. Die Gemeindegrenze verläuft eigenartig und schneidet zwei Dörfer entzwei: Zollbrück und Ranflüh. Da fragt man sich als Fremder, wie es dazu gekommen ist.
Manchmal möchte ich mehr wissen über Orte, die ich besuche, und deren Menschen.
Am selben Tag fotografierte ich noch Signau und Lauperswil.

20.08.17 Schwarzbubenland

Nahe beieinander liegen fünf kleine Dörfer, die zum Schwarzbubenland im Kanton Solothurn gehören: Himmelried, Fehren, Meltingen, Zullwil und Nunningen. Dass alle diese Dörfer selbständige Gemeinden sind, überrascht in der heutigen Zeit.
Hier zeige ich ein Bild, das eine Besonderheit darstellt:
Sowohl die Kirche wie das Pfarrhaus von Oberkirch stehen zwischen den beiden Dörfern Zullwil und Nunningen. Dabei steht die Kirche auf dem Gemeindegebiet von Zullwil und das Pfarrhaus auf demjenigen von Nunningen.
Die Kreisschulanlage von Meltingen und Zullwil steht auf der Gemeindegrenze, die zwischen diesen beiden Dörfern liegt.

08.08.17 Das Dorf der Milliardäre

Von der aktuellen "Bilanz" (08/2017) wird Schindellegi, das zur Gemeinde Feusisberg gehört, das Dorf der Milliardäre genannt.
Da ich noch nie einem Milliardär begegnet war, fuhr ich gestern Montag nach Schindellegi und marschierte während gut sechs Stunden erst durch das Dorf und anschliessend nach Feusisberg und wieder zurück. Dabei legte ich rund 24 km zurück, so dass ich heute Morgen mit einem Muskelkater leben muss :-)
150 Fotos habe ich meine Kamera anfertigen lassen. Diese Bilder bearbeite ich zur Zeit für die nächste picswiss-Bildserie.
Nein, auch gestern begegnete ich weder einem Milliardär noch einem Millionär. Dafür konnte ich zwei interessante Gespräche mit zwei Einheimischen führen, die mir schilderten, wie Schindellegi früher einmal war.

19.07.17 Mättmistetter und ihr Dorf Mettmenstetten (ZH)

Soeben vom Ausflug nach Mettmenstetten im Knonaueramt (ZH) zurückgekommen, habe ich eine freundliche E-Mail des Schulleiters erhalten. Ihm bin ich am Morgen auf dem Schulareal begegnet, und ich habe ihm dort kurz aufgezeigt, weshalb ich fotografisch in Mettmenstetten tätig bin. Solche Begegnungen schätze ich. Spontan Menschen kennenlernen zu dürfen und unkompliziert und gelassen miteinander reden zu können, begeistert mich immer wieder. Danke Herr Bregenzer.

18.07.17 Steinhausen (ZG)

Vom kleinen Nest zum grossen Dorf, so erklärt sich das moderne Steinhausen im Kanton Zug. In der Käserei informierte man mich, dass früher 30 Landwirte Milch brachten. Heute seien es nur noch fünf. Die Milchmenge sei aber in etwa gleich gross geblieben. Ich genoss ein frisches Mocca-Jogurt und schlenderte durch das Dorf, das sich bezüglich der Einwohnerzahl der Stadt-Bezeichnung nähert.
Das Dorf wirkt aufgeräumt, und ich hielt mich gerne dort auf.
(Die Bildserie über Steinhausen ist noch nicht online.)

16.07.17 Neuheim (ZG) und Kriens (LU)

Hätte man mich vor zwei Wochen gefragt, wo Neuheim liegt, hätte ich keine richtige Antwort geben können. Mittlerweile kenne ich dieses sich gut präsentierende Dorf, das in einer Moränenlandschaft steht. Der alte Dorfkern ist sehenswert, und die neuen Quartiere gliedern sich vorbildlich um diesen Kern herum. Meine Bilder aus dieser kleinen Gemeinde sind unter folgendem Link einsehbar.

Kriens ist gross. Mehr als 27'000 Einwohner zählt die Stadt. Deshalb fiel es mir nicht leicht, diesen Ort fotografisch zu erkunden. Da stehen viele Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks, und eher selten lassen sich so genannte historische Bauten finden. Es sind mehr die einzelnen Quartiere, die Geschichte geschrieben haben. Da steht noch ein Hochkamin von der ehemaligen Firma Lachapelle, und man kann eine ehemalige Arbeitersiedlung finden. Auch Villen hat es noch einige.
Meine Bilder aus Kriens sind nun online.

05.07.17 Wikimedia/Wikipedia

Wenn mir die Sommertage gar zu heiss sind, habe ich keine Lust, lange Fotostreifzüge durch Ortschaften zu tätigen. Dann sitze ich daheim und bearbeite all die vielen alten Bilder, die ich vor Jahren Wikimedia/Wikipedia zur Verfügung gestellt habe. Sie werden auch in einem grösseren Bildformat hochgeladen. Natürlich arbeite ich daran, wenn es auch regnet. Es gibt sehr viel zu tun.

12.06.17 Talibasch, Välädi und Steinerchilbi

Steinen (SZ), gelegen zwischen Seewen/Schwyz und Arth-Goldau hat noch einige historische Gebäude, die viel über das Dorf erzählen können.
Die Steiner Chilbi ist weltweit bekannt wegen der volkstümlichen Komposition gleichen Namens von Jost Ribary. Weniger bekannt sind die beiden Fasnachtsfiguren Talibasch und Välädi (wahrscheinlich: Sebastian und Valentin), denen zu Ehren, bei der Post eine Skulptur errichtet worden ist. Talibasch ist die Figur mit der hängenden Zunge und Välädi trägt einen blechernen Söldnerhelm.

31.05.17 Horw

Ich habe es nicht gezählt, wie oft ich schon auf der Autobahn von Luzern Richtung Nid-, Obwalden, Schwyz, Uri und den Tessin bei Horw (LU) vorbeigefahren bin, ohne diesen Ort zu besuchen. Deshalb habe ich schon lange vorgehabt, Horw Schritt für Schritt zu erkunden. Vom ehemaligen Dorf sind nur wenige Gebäude vorhanden, dafür sind in den letzten Jahrzehnten Mietblöcke, Hochhäuser und ein modernes Stadtzentrum entstanden. Und von fast jeder Ecke aus sieht man den Pilatus in naher Ferne, wie hier auf dem Foto, das ich vom terrassierten Friedhof aus aufgenommen habe. Hier ist die Bildserie aus Horw zu entdecken.

21.05.17 Im grünen Paradies: Rütli des Kantons Thurgau

Es ist wirklich wie in einem grünen Paradies gelegen, das wirtschaftlich historische Dorf Hauptwil im Kanton Thurgau. Von der ersten Minute an vereinnahmte mich das Dorf aufgrund seiner Geschichte und Ruhe. Die meisten älteren Häuser stammen aus der Zeit, als hier die Textilindustrie blühte. Von Hauptwil aus wurde man politisch tätig, als der Kanton Thurgau gegründet wurde. Auch kirchengeschichtlich gibt es Erstaunliches zu hören, wurden doch hier vom St. Pelagius-Stift (St. Pelagiberg) fünf Karpfenweiher angelegt, die später der Industrie die Wasserzufuhr ermöglichte.
Auf dem Foto sehen wir die Badi des Hauptwiler-Weihers im Morgenlicht.

21.05.17 Cés Keisers Bünzen bei Boswil

Sie gehören zu zwei verschiedenen Gemeinden: Bünzen und Boswil.
Aber sie liegen nebeneinander und haben einen gemeinsamen Bahnhof.
Die Namen der zwei Dörfer sind bekannt wegen des Sketchs "Das Telefon" des bekannten Schweizer Kabarettisten Cés Keisers (1925 - 2007).
Auch Boswil hat ein schönes Kirchenensemble. Das alte Pfarrhaus ist ein Künstlerhaus, und in der Kirche finden viele kulturelle Anlässe statt. Einzigartig ist der neue Anbau (Foyer) bei der Kirche. Da war der Denkmalpfleger des Kantons grosszügig. Aus meiner Sicht ist der Anbau diskret, architektonisch schlicht, aber zweckmässig.

21.05.17 Ländlicher Kanton Solothurn

Weitere 3-mal habe ich in eine ländliche Gegend des Kantons Solothurn besucht. Zuvor habe ich die Bezirke Bucheggberg und Wasseramt südlich und südwestlich der Stadt Solothurn nicht gekannt. Aufgefallen sind mir viele riesige Bauernhäuser, die zum Teil hervorragend restauriert worden sind. So wohnen jetzt mehrere Parteien unter demselben Dach, weil Wohnhaus, Tenne und Stall zu mehreren Wohnungen umgebaut worden sind.
In Lohn-Ammannsegg sind mir die zwei Kirchen aufgefallen. Vor allem die massiv verbetonisierte katholische Kirche überrascht.

Klein, aber fein herausgeputzt zeigt sich die Gemeinde Lüterkofen-Ichertswil.
Ich führte kurze Gespräche mit einer Gemeinderätin, einem Landwirt und einem Rentner. Vor allem der Bauer konnte mir einiges über die Bewirtschaftung eines Bauernbetriebs erzählen, worüber wir Städter kaum eine Ahnung haben.

Lüsslingen-Nennigkofen kann einige historisch sehenswerte Gebäude präsentieren. Vor allem das Kirchenensemble in Lüsslingen mit Kirche, Pfarrhaus, Pfarrspeicher, Pfarrscheune und Waschhaus beeindrucken.
In Nennigkofen hat es viele ehemalige grosse Bauernhäuser.
Auf dem Friedhof fallen die Grabstätten auf, weil alle Grabsteine gleich sind. Einzig die Schilder mit den Namen und Lebensdaten der Verstorbenen sind natürlich individuell.

04.05.17 Nochmals im Wiggertal unterwegs

Reiden und die eingemeindeten Dörfer Langnau bei Reiden und Richenthal haben mir einige mich überraschende Motive präsentiert. Bei meinen Recherchen entdecke ich historische Erklärungen für einige Bauwerke und Geschichten, weshalb es z.B. noch einen Dorfladen gibt und wo die Schulkinder hingefahren werden müssen, damit sie die Oberstufe besuchen können. Bei spontanen Gesprächen kann ich nachfragen, wenn mich etwas brennend interessiert. Diese Begegnungen mit fremden Menschen gefallen mir. Es ist auch erfreulich, wie freundlich und hilfsbereit diese Leute sind. "Ja, ja, Sie dürfen in unseren Garten und unser Haus fotografieren."

03.05.17 Für mich eine neue Gegend: das Limpachtal

Dank dem Kunstführer durch die Schweiz und Wikipedia finde ich Orte, die besondere Baudenkmäler beherbergen. So wurde ich auf Messen (SO) aufmerksam und das Limpachtal. Dass ich beim Durchstreifen der mir unbekannten Orte oftmals staune und grosse Freude am Entdeckten habe, könnte ich nach jedem Ausflug berichten. In Messen hat mich verblüfft, dass es einige Betriebe gibt, die schon seit mehreren Generationen in derselben Familie verblieben sind und erfolgreich bewirtschaftet werden wie z.B. das Restaurant zum Löwen oder die Bäckerei Moser.

20.04.17 Villmergen (AG) und Jegenstorf (BE)

Villmergen (AG) überraschte mich angenehm. Eindrückliche alte Häuser und moderne Überbauungen konnte ich entdecken. Das Schloss Hilfikon hatte ich bis anhin nicht gekannt, obschon dort einmal kurz ein entfernt Verwandter von mir gewohnt hatte: Johann Lussi (1628-43)
In einem Café wurde mir mit dem bestellten Tee eine Sanduhr gebracht, so dass ich überlegte, ob ich nur so lange im Lokal bleiben durfte, bis die Zeit versandet (abgelaufen) war. Aber man beschwichtigte mich. Die Uhr diene zur Kontrolle der Ziehdauer des Tees.
Sehr gerne hielt ich mich auch über mehrere Stunden in Jegenstorf (BE) auf. Mir gefallen stattliche Riegbauten und gemauerte Stöcklis, so dass ich wieder einmal in jene Region fahren werde, da es dort noch einige Orte hat, in denen viele solcher Bauernhäuser stehen:
Iffwil, Messen, Lüsslingen-Nennigkofen, etc.

31.03.17 Im Wiggertal unterwegs

Brittnau, Strengelbach, Dagmersellen und Oftringen sind die vier Ortschaften, die ich während der letzten und dieser Woche habe erkunden dürfen. Dabei ist mir aufgefallen, wie heftig gebaut wird. Grosse Wohnsiedlungen sind entstanden oder entstehen zur Zeit. Ein Autobahnanschluss hat Folgen bezüglich der Einwohnerzahlen in den angrenzenden Dörfern. Unterwegs habe ich Gespräche geführt mit einem 85-jährigen Bauern, zwei Hausdienstlern (Schulhausabwarte), einem Künstler (Holzmöbel), einer Sakristanin und einer Lädelibesitzerin.
Solche Gespräche vertiefen meine Erlebnisse und enthalten Tipps, die mir weiterhelfen.

22.03.17 DJ Bobo kommt aus Kölliken (AG)

Der Dorfnamen Kölliken war mir bekannt wegen der Autobahnraststätten und der Sondermülldeponie. Auch dass DJ Bobo hier aufgewachsen ist, hatte ich schon einmal gehört. Also fuhr ich los, das Dorf zu erkunden. Ich staunte, als ich dort eintraf. Sofort fielen mir einige sehenswerte Gebäude auf: Strohdachhäuser, das Gasthaus Bären, die Kirche, das Ref. Pfarrhaus, etc.
Mich beeindruckte auch die grosse Entsorgungsstätte der ehemaligen Sondermülldeponie. Auf einer Tafel konnte ich lesen, dass die Sanierung bis Ende 2017 beendet sein soll.
Foto © Roland Zumbühl: Sondermülldeponie-Entsorgungsstätte

06.03.17 Bildserie aus Oberiberg (SZ)

Nein, Wendy Holdener ist nicht in Oberiberg aufgewachsen. Sie kommt aus Unteriberg. Aber x-mal ist sie ins Skigebiet von Hochybrig gefahren, um dort Fortschritte beim Skifahren zu erlangen.
In Oberiberg lassen sich einige alte Innerschweizer Holz-Häuser betrachten mit ihren typischen Klebdächern und steilen Giebeln.
Wer nicht hinreisen mag, blättere sich durch die neue picswiss-Bildserie.
Hier der Link dazu.

22.02.17 Regionale Haustypen der Schweiz

Vor einigen Tagen habe ich mit einem neuen Projekt begonnen. Aufgrund meiner grossen Fotosammlung ist es mir möglich, Interessierten verschiedene Haustypen der Schweiz fotografisch näher zu bringen. Ich beginne mit der ländlichen Architektur und werde nach und nach auch Bürgerhäuser und andere stattliche Häuser zeigen.
Schlösser und Burgen, Kirchen, öffentliche Gebäude, Industriegebäude, etc. sind zur Zeit aber erst auf picswiss.ch zu sehen.
Hier ist der Link zur neuen Website: https://www.rolandzumbuehl.ch